Unsere Systeme sind auf die hohen Anforderungen kontinuierlicher Produktionszyklen ausgelegt – von der Zuführung bis zur Verteilung.
Hochbelastbare Gurtförderer für abrasive und schwere Schüttgüter. Reduzieren Verschleiß und senken den Energiebedarf im Dauerbetrieb.
Sensorgesteuerte Dosier- und Verteileinheiten, die den Materialfluss exakt an den Takt der Fertigung anpassen.
Offene Steuerungsarchitekturen für die nahtlose Integration in bestehende Produktionsleitsysteme und IoT-Plattformen.
Zustandsüberwachung mittels Vibrationstemperatur- und Verschleißsensoren. Ungeplante Stillstände werden vermieden.
Robuste mechanische Konstruktionen für die gezielte Verteilung von Schüttgütern auf mehrere Produktionslinien.
Planung und Nachrüstung bestehender Anlagen – von der Machbarkeitsstudie bis zur Inbetriebnahme vor Ort in Österreich.
Wir begleiten Ihr Projekt in vier klaren Schritten – von der ersten Anfrage bis zur vollständigen Integration in Ihre Produktion.
Sie schildern Ihre Anforderungen – Materialart, Durchsatz, Platzverhältnisse. Wir prüfen die Machbarkeit und skizzieren erste Lösungen.
Unsere Ingenieure erstellen ein detailliertes Anlagenlayout, inklusive Förderbanddimensionierung, Antriebsauslegung und Steuerungskonzept.
Komponenten werden in unserer Werkstatt gefertigt oder bezogen. Vor Ort montieren wir die Anlage und verbinden sie mit Ihrer bestehenden Infrastruktur.
Nach der Inbetriebnahme schulen wir Ihr Personal und bleiben mit Wartungsverträgen und schnellem Service an Ihrer Seite.
Von der ersten Skizze bis zur laufenden Produktion – jeder Schritt ist auf Ihre Materialien und Ihren Betrieb zugeschnitten.
Antworten zu Planung, Integration und Betrieb von Transportsystemen für Schüttgüter im industriellen Massstab.
Für stark abrasive Materialien wie Quarzsand oder Zementklinker empfehlen wir mehrlagige Gummigurte mit verschleissfester Deckplatte und verstärkten Kanten. Bei hohen Temperaturen kommen hitzebeständige Spezialmischungen zum Einsatz. Die Auswahl hängt von Korngrösse, Fördergeschwindigkeit und Einzugswinkel ab.
Die Integration erfolgt über modulare Schnittstellen – meist kombinieren wir einen Vorlagebehälter mit geregelter Austragswalze und einem nachgeschalteten Schwingförderer. Die Steuerung wird über eine SPS mit Profinet-Anbindung an die übergeordnete Liniensteuerung angebunden. Typische Vorlaufzeit beträgt acht bis zwölf Wochen.
Wir empfehlen eine wöchentliche Sichtprüfung der Gurtspannung und der Tragrollen, monatliche Kontrolle der Antriebseinheit sowie vierteljährliche Überprüfung der Verschleissgrenzen. Bei prädiktiver Instandhaltung mit Vibrationssensoren können Intervalle bedarfsgerecht verlängert werden – das reduziert Stillstände um bis zu 30 Prozent.
Ja, wir konstruieren kompakte Wendelförderer und Vertikalfördersysteme mit geringem Grundriss. In einem aktuellen Projekt in der Steiermark wurde ein Schrägbandförderer mit 45 Grad Steigung auf nur 4,5 Meter Länge realisiert – inklusive Staubkapselung und Überlastsicherung.
Alle Anlagen entsprechen der EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG sowie der ÖNORM M 9700 für Stetigförderer. Auf Wunsch liefern wir eine vollständige CE-Konformitätserklärung und eine Betriebsanleitung in deutscher Sprache. Für explosionsgefährdete Bereiche bieten wir ATEX-konforme Ausführungen an.